Logo Quartiersarbeit

SINN - Solidarisch / Inklusiv /
Nachhaltig / Nachbarschaftlich

Soziales, kulturelles und politisches Engagement im Stadtteil Vauban


PlastikFREI

„VON ALTEN STOFFEN ZU NEUEN VERPACKUNGEN“
Eine Offensive gegen Plastikmüll im Quartier Vauban

Grundidee:
Aus Altstoffen (Upcycling) werden 3 neue Produkte für den täglichen Gebrauch hergestellt, um die Plastikverpackungen ersetzen.

  1. Mehrweg-Einkaufssäckchen für Obst -und Gemüse -aus Vorhangstoffen
  2. Baumwollwachstücher – als Ersatz für Alu- bzw. Frischhaltefolie
  3. Frühstücksbeutel (aus wachsbeschichteten Stoffresten) für das Pausenbrot
    Für alle 3 Produkte wird zum Nachmachen Zuhause eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellt.

Zielgruppe:
Im Fokus steht die junge Generation: Schüler und Jugendliche sowie junge Erwachsene, die über Projektpartner explizit angesprochen werden.
Das Projekt steht jedoch prinzipiell allen interessierten Bewohnern offen und fördert neue Begegnungen und Vernetzungen.

Projektrahmen:
Das Projekt findet im Rahmen des Reparaturcafés Vaubane statt.
Es sind 7 Termine in den Monaten vom Mai bis November (August Pause) geplant – abhängig von den Pandemie-Vorgaben.
Zwei Näherinnen des Reparaturcafés Vauban begleiten und setzen das Projekt um.
Bei der Startphase des Projektes ist zusätzlich ein Werbe-Workshop mit Breitenwirkung beim Frühjahrsflohmarkt der Quartiersarbeit (wenn möglich: am 10.06.) geplant.
Beim Herbstflohmarkt am können Jugendliche von ihnen angefertigte Sachen gegen Spenden für ihr Taschengeld anbieten.

Prinzipien: ÖÖSK
Ökologie – Plastikmüll wird vermieden, alternativ für die Wegwerfverpackungen werden Ansgeboten, nachhaltige Strategien werden angeboten,
nachhaltige Strategien werden vermittelt und geübt, Stoffe werden nicht entsorgt, sondern weiter verwertet.

Ökonomie – Ressourcen und Strukturen sowie Netzwerke vor Ort werden genutzt, Upcycling der Stoffe wird Ausgaben für neue Stoffe und Energie sparen.

Soziales – neue Kooperationen und Begegnungen entstehen, eine Plattform für weitere ideen und Projekte wird aufgebaut, kommunikative Prozesse rund u,m das Thema „Nachhaltigkeit“ werden angeregt.

Kultur – das Reparaturcafé und das Reparieren als Kulturtechnik wird den Jugendlichen nahegebracht, Nachhaltigkeitskultur im Alltag wird gelebt.